KINEMATICA Science & Development

For creation and innovation.

Kinematica Science & Development fokussiert sich auf Forschung und Entwicklung um innovative Projekte im Bereich von Homogenisation zu realisieren. Bereits zahlreiche Projekte in Kollaboration mit Universitäten und Firmen konnten erarbeitet werden und führten zu erfolgreichen Patentierungen.

Kontakt

Zukünftige Projekte

Wir suchen motivierte Partner-Firmen und -Universitäten, welche mit uns innovative Projekte realisieren – melden Sie sich bei uns. Wir sind interessiert an jeglichen Ideen für den Pharma-, Kosmetik- und Lebensmittelbereich. Eine klare Zielsetzung, IP- und Finanzierungsabklärung des Projektes ist essentiell und die Durchführung findet unter engem Austausch der verschiedenen Partner statt. Bitte kontaktieren Sie uns, falls sie weitere Informationen wünschen über science@kinematica.ch.

Energieeffiziente kosmetische Produkte

Ein Leitfaden zur energieeffizienten Herstellung von kosmetischen Produkten wird erarbeitet. Dieses Projekt wird in u.A. in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern durchgeführt und beginnt Anfang 2021.

Projekt auf dem Gebiet der Fleisch-Ersatzprodukte

Die natürliche Strukturierung von Fleisch-Ersatzprodukten ist ein wichtiger Schritt bei der Besserung der Qualität dieser Produktkategorie. Kinematica bietet hier Knowhow und die richtigen Technologien.

Projekt im Gebiet Frischkäse

Ein kleiner Lufteintrag bei veganem und nicht-veganem Frischkäse kann die Qualität des Produktes sehr steigern und gibt dem Kunden eine einfachere Handhabung beim Aufstreichen aufs Brot und verstärkt die Aromenwahrnehmung auf natürliche Weise. Kinematica bietet hier Knowhow und die richtigen Technologien.

Aktuelle Projekte

Innosuisse Projekt mit der ETH Zurich

Verbesserte Technologie zur Herstellung von neuartigen Nano-Carrier mit komplexierten Eisenverbindungen und Nahrungsmitteln, die solche enthalten, für eine optimal bioverfügbare Eisenabsorption.

Der Markt für Spurenelemente in der Lebensmittel-, Cosmetic- und Pharma-Industrie wächst stetig. Die Verkapselung dieser Spurenelemente in kleinsten Vesikeln, wie Nanoemulsionen, Mizellen, Liposomen und partikulären Nanosuspensionen, ist entscheidend für die Bioverfügbarkeit dieser Elemente.

Hierbei ist das Zusammenspiel von Prozess, Struktur und Eigenschaften wichtig für die Innovation und Qualitätsverbesserung. Dies wir zusammen in Form eines Innosuisse-Projektes mit der ETH Zürich, in der Gruppe für Lebensmittelverfahrenstechnik, realisiert. Kinematica arbeitet hierbei an einem neuen Verfahren zur Hochdruckdispergierung um Emulsionen und Suspensionen unter 100 nm effizienter als herkömmliche Hochdrucksysteme zu zerkleinern. Die daraus resultierenden feinsten Strukturen ermöglichen eine verbesserte Produktqualität. Die Freisetzung und Absorption auf der Schleimhaut (u.A.) kann maßgeschneidert werden, was zu einer verbesserten Bioverfügbarkeit und Stabilität im Vergleich zur konventionellen Herstellung führt. 

Patent eingereicht im 2020 für die Einrichtung.

Innocheque Projekt mit der ZHAW

Neue und innovative Technologie zur Schäumung von natürlichem, veganen Ice Creme.

«Wenn es tropft, schmilzt es zu schnell, wenn es an der Zunge kratzt, enthält es zu grosse Eiskristalle. Die Herstellung von perfekter Glace ist eine Herausforderung. Dabei klingen die Zutaten zunächst simpel: Milch oder Rahm, Zucker, Früchte. Oder im industriellen Massstab: Sprühmilchpulver, Milchfett, Zucker, Aromen. Der volumenmässig grösste Einzelbestandteil der Glace ist jedoch: Luft. Die Kunst ist, möglichst viele, möglichst kleine Bläschen in die schmackhafte Masse zu bringen, damit sie dieses einzigartige cremige Gefühl am Gaumen entfalten. Dahinter stecken einiges an Technologie sowie spezielle Rezepte.» (Tagesanzeiger, 2.8.2020)

Um dieses cremige Gefühl nicht nur Milch-Essern vorzuhalten, haben wir zusammen mit der ZHAW ein Projekt lanciert, bei dem es um die natürliche Schäumung von veganen Eissorten und Sorbets geht. Der vegane Eismarkt ist im stetigen Wachstum und soll in Zukunft mit einer cremigen Struktur jeden Gaumen erfreuen.

Die Technologie, die dahinter steckt basiert auf einer Membrantechnologie, welche ein natürliches Schäumen, ohne zusätzliche Hilfsstoffe ermöglicht. Die Technologie wurde von Kinematica zusammen mit der ETH vor mehr als 15 Jahren entwickelt und wird nun erstmals im Bereich veganer Eiscreme getestet. Unterstützt wird das Projekt von Innocheque in Zusammenarbeit mit der ZHAW.

Geschäumte Cremes Projekt mit der Universität Marburg

Geschäumte kosmetische und pharmazeutische Crèmen mit verbesserter Aufnahme von aktiven Substanzen und Applikation auf die Haut.

Wird eine kosmetische oder pharmazeutische Crème auf die Haut aufgetragen sind zwei Aspekte von zentraler Bedeutung: Erstens, die Wirksamkeit und zweitens das Wohlbefinden. Beide Punkte werden in diesem Projekt in Zusammenarbeit mit der Universität in Marburg am Institut für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie erarbeitet. Dabei geht es darum, eine Basis-Creme mittels einem schonenden Membranverfahren der Firma Kinematica natürlich aufzuschäumen. Der Schaum soll die Cremigkeit der Crème verbessern und so das Auftragen und die Streichfähigkeit auf die Haut vereinfachen. Grad bei der Applikation im Bereich der Wundheilung ist ein geschmeidiges Auftragen wichtig, da ansonsten ein Aufreissen oder Entzünden der Wunde hervorgerufen werden kann. Die vergrösserte Oberfläche der Crème, erzielt durch die Schaumstruktur stellt einen verbesserten Kontakt mit der Haut her und hilft so der aktiven Komponente in der Crème, die Haut leichter zu penetrieren. Auf ganz natürliche Weise kann so die Qualität von kosmetischen und pharmazeutischen Crèmes verbessert werden und bieten einen Mehrwert für ihre Nutzer.